Montag, 31. Oktober 2016

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Dienstag, 22. September 2015

CDU Bonn feiert 70jähriges Bestehen

Die Bonner CDU feierte am 21. September 2015 an Ihrem Gründungsort im „Weinhaus Jacobs“ (heute La Cigale, Friedrichstraße 18, 53111 Bonn) ihren 70. Geburtstag. Damit kann die Bonner CDU auf eine der frühesten Gründungen verweisen. 

Am 9. März war Bonn von den Amerikanern befreit worden - sechs Monate später wurde bereits die neue Partei aus der Taufe gehoben. Die neue, christlich-orientierte, demokratische Volkspartei sollte Christen beider Konfessionen und Menschen verschiedener sozialer Klassen zu einer starken Kraft beim Wiederaufbau Deutschlands vereinen, um auch die Parteienzersplitterung, eine Schwäche der Weimarer Republik, zu verhindern. In Bad Godesberg fand im Dezember 1945 erstmals ein Treffen der Vertreter der christlich-demokratischen Bewegung aus allen Teilen Deutschlands statt, um ein gemeinsames Programm festzulegen; die Teilnehmer einigten sich jedoch nur auf den von Berlin geprägten Namen: CDU, mit Ausnahme der bayerischen CSU.

Der Kreisvorsitzende der Bonner CDU, Dr. Christos Katzidis, begrüßte viele Freunde sowie Amts- und Mandatsträger der Bonner CDU zum Geburtstag.
Als Ehrengast hielt der ehemalige Bundesminister Dr. Norbert Blüm die Festrede, bei der er zum tollen OB-Wahlergebnis des designierten Oberbürgermeister Ashok-Alexander Sridharan sagte begeistert: "Das ich das noch erleben durfte!"

Zukunft PANTHEON

Zur Zukunft des Pantheon erklären die Vorsitzenden bzw. kulturpolitischen Sprecherinnen und Sprecher ihrer Fraktionen,Dr. Klaus-Peter Gilles (Bild), Bärbel Richter, Dr. Ros Sachsse-Schadt, Tim Achtermeyer, Prof. Dr. Wilfried Löbach und Jürgen Repschläger:

„Wir freuen uns, dass es nach vielen vertrauensvollen Gesprächen zwischen den Fraktionen, dem Pantheon und dem Theater Bonn nun möglich wird, dass das Pantheon in der Halle Beuel eine neue Heimat finden kann.

Nachdem auf der Suche nach einer geeigneten Spielstätte verschiedene Varianten geprüft wurden, ist nach Abwägung vieler Bewertungspunkte ausschließlich das Gelände an der Halle Beuel geeignet und zeitnah realisierbar. Für die Halle Beuel spricht unter anderem, dass dort auch die für das Pantheon überlebenswichtige Gastronomie möglich ist und auf dem Gelände mit der Zeit ein neues kulturelles Zentrum mit viel Potenzial entstehen kann. Der neue Standort ist also auch für Beuel eine große Chance.

Gut, dass alle beteiligten Fraktionen an einem Strang gezogen haben und das sogar in dieselbe Richtung. Das Pantheon mit seinem Top-Programm und seiner Wirkung weit über die Stadtgrenzen hinaus muss unbedingt in Bonn bleiben. Das Pantheon zählt mit rund 100.000 Besucherinnen und Besuchern im Jahr zu einer der erfolgreichsten Privatbühnen in der Region und ist bundesweit durch Fernsehübertragungen bekannt und beliebt.“

In Absprache mit dem Pantheon und dem Theater Bonn haben die oben genannten Fraktionen nun für den Kulturausschuss am heutigen Abend einen gemeinsamen Dringlichkeitsantrag eingebracht und werden die Verwaltung beauftragen, die Verhandlungen zwischen der Intendanz der Bonner Bühnen und den Betreibern des Pantheon aufzunehmen und fortzusetzen. Ziel der Verhandlungen ist, dem Pantheon ab Herbst 2016 die Spielstätte „Halle Beuel“ zu überlassen und für den Standort Kooperationsmöglichkeiten für Pantheon und Theater Bonn zu suchen."